Verhaltenskodex

Der Verhaltenskodex wird auch Code of Conduct genannt und umfasst eine Zusammenfassung sowohl verbindlicher als auch freiwilliger Verhaltensweisen, die in bestimmten innerhalb dieses Codex‘ definierten Situationen in der Regel von einer entsprechenden Zielgruppe oder eben von der Allgemeinheit angewandt werden sollen oder können.

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Formuliert wird ein Verhaltenskodex stets von jener Partei, die ein bestimmtes Verhalten der Anderen wünscht. Dabei können sowohl einzelne Personen, also auch ganze Unternehmensbereiche, staatliche Sektionen etc. mitwirken. Die Formulierung kann dabei sowohl schriftlich als auch mündlich erfolgen und der Inhalt ist individuell je nach Codex-Gegenstand gestaltbar.

Da ein Verhaltenskodex eher unverbindlich ist, gilt er vielmehr als sogenannte „freiwillige Selbstkontrolle“, d.h. er gibt die Richtung eines Verhaltensmusters an, die der Betroffene einschlagen kann oder nicht.

Kodizes (Plural von Kodex) speziell bezogen auf das Verhalten von Personen gibt es so gut wie überall. Sowohl innerhalb eines Unternehmens, wo von der Geschäftsleitung beispielsweise entsprechender Umgang gewünscht wird, als auch innerhalb eines Staates oder einer Gesellschaft. Viele solcher Muster haben sich auch bereits etabliert und fest im verhalten der Menschen eingeprägt, was allerdings nicht immer zu positiven Reaktionen führt.

Ein Verhaltenskodex ist allgemein dafür da, keine Tabus zu brechen und die Würde eines Einzelnen zu bewahren. Soziale, religiöse, wirtschaftliche und persönliche Sachverhalte sollten dadurch geschützt werden.

 
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