Ungleichheits-Falle

Das Wort „Ungleichheits-Falle“ beschreibt eigentlich schon im Wesentlichen den Inhalt des Begriffs. Sehr deutlich ist hier das Wort ungleich zu entnehmen, was soviel bedeutet wie „einen Unterschied machen“ oder aber auch „ganz bestimmte Unterschiede feststellen“.

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Genau das kann man im Besonderen hier an diesem Beispiel aus der Finanzwelt feststellen, denn Ungleichheits-Fallen sind besonders in den Entwicklungsländern leider sehr häufig festzustellen. Es ist eine Tatsache geworden, dass innerhalb einer Gesellschaft, insbesondere aber in den Entwicklungsländern, einige Personen der untersten Einkommensgrenze oder Einkommensstufe erst in mehreren Generationen in eine durchschnittliche Einkommensstufe kommen können. Hier kann aber nicht, wie so oft fälschlich dargestellt, die Finanzpolitik oder Geldpolitik eingreifend entgegenwirken. Hier ist die Sozialpolitik des jeweiligen Landes ganz enorm gefordert. Eine Besserung der Situation ist nur durch eine Verbesserung der Sozialpolitik zu gewährleisten. Die Geldpolitik, die hier im Zusammenhang mit der Ungleichheits-Falle steht, kann nur entgegenwirken, wenn die Maßstabeigenschaft des Geldes auch gewährleistet ist. Denn es ist durchaus als eine Tatsache anzusehen, dass die Ärmsten der Armen in dieser Welt nur noch zusätzlich durch eine Inflation betroffen wären.

Im Zusammenhang mit der Ungleichheits-Falle wird auch festgestellt, dass das Wirtschaftswachstum zur Anhäufung des Reichtums weniger Menschen, aber zur Verstärkung der Armut vieler Menschen führen könnte.

 
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