Technologie-Boom

Der Technologie-Boom wird häufig auch als high-tech boom bezeichnet. Damit meint man den sich vermehrenden Einsatz, d.h. die sich erhöhende Anwendung von Erfindungen, in der gesamtwirtschaftlichen Produktion innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

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Dabei müssen die vermehrt eingesetzten Erfindungen sowohl Kapital als auch Arbeitskraft einsparen können. Dadurch wird wiederum ein geringerer Kostenfaktor „Mensch“ verzeichnet, da er durch die Maschinen und Anlagen zum Teil ersetzt werden kann - wie schon einst die Industrialisierung zeigte.

Des Weiteren hat der Technologie-Boom erhebliche Auswirkungen auf die Bereitstellung von Mitteln der Banken. Auch die Politik der Zentralbanken lässt sich durch einen solchen Technologie-Boom entsprechend beeinflussen.

Je mehr also neue Erfindungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums eingesetzt werden, desto höher ist auch der Boom der Technologie. Grundsätzlich wird er von den Arbeitnehmern aber nur äußerst ungerne gesehen, denn sie bangen dann schnell um ihren Arbeitsplatz und damit auch um das regelmäßige, gesicherte Einkommen aus eben dieser Erwerbstätigkeit. Unternehmen hingegen erfreut der Technologie-Boom, weil sie mit dessen Hilfe deutliche Einsparungen erzielen können. So kann die Zahl der Mitarbeiter gekürzt werden und auch das gebundene Kapital kann man dadurch verringern. Daraus erklärt sich schnell der große Interessenkonflikt zwischen den beiden Parteien, wenn es um den Technologie-Boom geht.

 
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