Systemintegration

Die Systemintegration steht als Synonym für die Konvergenzlösung. Hierbei geht es darum, dass ein Institut oder ein Unternehmen, welches in der Regel weltweit arbeitet, eine gleichartige IT-Landschaft aufweist.

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Das heißt, dass zum Beispiel eine Bank ihre Informationstechnik (IT) eng miteinander verzahnt. Dazu gehören die Informationstechnik, die Telekommunikation und auch das operative Geschäft. Diese einzelnen Komponenten müssen nun eng miteinander zusammen arbeiten, wobei international meist einheitliche Standards festgelegt werden, nach denen diese Verzahnung erfolgen muss. Dadurch soll die Arbeit erleichtert werden, da weltweit auf ein und dieselbe Art und Weise gearbeitet wird.

Wird nun ein Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens von Europa nach Amerika geschickt, so fallen dabei keine hohen Schulungskosten und dergleichen mehr an. Der Grund liegt auf der Hand:

Der Mitarbeiter kennt das System bereits aus Europa, wo es ja genauso funktioniert bzw. funktionieren soll, wie auch in Amerika.

Für Unternehmen ergibt sich mit der Systemintegration also eine deutliche Effizienz und die Möglichkeit, erhebliche Kosten einzusparen, da Mitarbeiter nicht aufwändig geschult werden müssen, auch wenn sie an einem anderen Ort als bisher eingesetzt werden. Auch die Wartung der gesamten Systeme kann dabei einheitlich von einem Wartungsunternehmen durchgeführt werden, egal, in welchem Land dieses sitzt. Denn die Grundfunktionen der einzelnen Systeme, die in den Ländern genutzt werden, sind ja gleich.

 
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