Strukturumbruch

Ein Strukturumbruch meint eine plötzliche Veränderung der bisherigen wirtschaftlichen Vorgehensweisen und Methoden auf Grund bestimmter Umstände und Einflüsse.

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In den meisten Fällen tritt ein Strukturumbruch plötzlich ein. Gleichzeitig gibt es schwere Störungen auf dem Finanzmarkt. In dem Moment, in dem Anteilsverschiebungen zwischen Branchen und Wirtschaftssektoren unmöglich gemacht werden, erfolgt eine solche Veränderung.

Der Strukturumbruch erfolgt umso einschneidender, je länger eine Anpassung an die Marktkräfte verzögert oder verhindert wird. Er kann Massenentlassungen, politische Spannungen oder Betriebsschließungen bedeuten. Schon allein dieses Bewusstsein, dass ein Strukturumbruch diese Folgen hervorrufen kann, macht ihn so gefürchtet. Massenentlassungen und Betriebsschließungen sagen eindrucksvoll aus, zu welchen schlimmen Folgen ein solcher Umbruch führen kann.

Hauptleidtragende sind fast immer die Arbeitnehmer. Die Produktivität wird zunehmend beeinträchtigt. Mit zunehmender Dauer der Veränderung verschlechtert sich auch die Wirtschaftlichkeit der geschützten Branchen.

Der Strukturumbruch bringt ein Streben der ausländischen Konkurrenz nach mehr Marktpräsenz mit sich. Die Verbraucher werden immer unzufriedener. Letztendlich wird der Regulierungsschutz der Branchen aufgehoben oder unterlaufen. Ein Strukturumbruch ist immer mit großen Störungen verbunden. Die gesamte Wirtschaftlichkeit leidet darunter und wird teilweise sehr stark beeinträchtigt.

 
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