Strukturkapital

Das Wissen, welches in die Unternehmenskultur einfließt, wird als Strukturkapital bezeichnet. Dazu zählen beispielsweise Urheberrechte, Patente, Geschäftsgeheimnisse oder auch eigene Software etc.

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Häufig wird dieses Strukturkapital in Datenbanken, Softwaresystemen oder Expertensystemen dokumentiert, um Entscheidungsprozesse im Unternehmen zu unterstützen. Wissen als Strukturkapital kann auch einfach nur in den Köpfen der Belegschaft gespeichert sein, ohne dass es jemals dokumentiert wurde. Allerdings steht dieses Wissen nur so lange zur Verfügung, wie sich die betreffende Person im Unternehmen befindet.

Damit explizites Wissen abgespeichert werden kann, sind unterstützende Maßnahmen wie z.B. Kategorisierung, Selektion und Ordnung notwendig. Ständiges Aktualisieren und das Entfernen veralteter Informationen sind Hauptgrundlage für den sinnvollen Abruf der entsprechenden Informationen.

Das Strukturkapital ist für das Funktionieren der Organisation verantwortlich. Dazu gehören

- Organisationsstrukturen,
- Betriebsgeheimnisse,
- Wissensmanagementsysteme,
- Kommunikationssysteme,
- Geschäftsprozesse,
- Softwarelösungen und letztendlich
- das gesamte Wissen der Mitarbeiter.

Sämtliche Prozesse und Strukturen, die für einen geregelten betrieblichen Ablauf notwendig sind, zählen auf jeden Fall zum Strukturkapital.

 
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