Stornoquote

Unter einer Stornoquote versteht man den Durchschnitt aller stornierten Vertragsabschlüsse. Dabei gibt es noch eine Unterteilung in die Frühstornos und die Spätstornos.

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Frühstornos

Darunter versteht man die Stornierung bzw. den Widerruf von Verträgen, die in den ersten 24 Monaten nach einem Vertragsabschluss von Statten gehen. Egal ob nun die Verträge im Versicherungs- oder Finanzbereich geschlossen wurden. Man hat in der Regel eine bestimmte Vertragslaufzeit. Diese kann durchaus auch unendlich sein. Alle Verträge, die also bis zum 24. Monat nach der Unterzeichnung durch einen der beiden Vertragspartner gekündigt wird, nennt man Frühstorno.

Spätstorno

Ein Spätstorno ist demzufolge das Gegenteil. Es handelt sich hierbei um eben alle Verträge, die nach dem 24. Monat storniert oder gekündigt werden.

Eine Stornoquote entsteht einem Unternehmen allerdings erst dann, wenn die Widerspruchsfrist für beide Seiten abgelaufen ist. Natürlich gibt es verschiedene Faktoren, die die Stornoquote beeinflussen können. Hier ist unter Anderem natürlich auch die allgemeine wirtschaftliche Konjunktur zu beachten. Bei jeder Firma, die Verträge abschließt, ist die Stornoquote ganz genau in den jeweiligen Jahresberichten festgehalten und verbucht. Das Bestreben aller Firmen mit Verträgen ist es, die Stornoquote so niedrig wie nur möglich zu halten. Steigt diese Quote an, dann gibt es noch weitere Faktoren, die dafür verantwortlich sein können. Ein Controller der Firma ist nun angehalten, diese Misere zu entdecken und durch ein gutes Konzept zu beheben.

 
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