Staffelung

Werden Wertpapiere, beispielsweise Aktien, dann hinzugekauft, wenn der Kurs der Wertpapiere gesunken ist, spricht man von der Staffelung. Dieses Vorgehen hat den Hintergrund, die entstehenden Kosten für das Besitzen einer Kapitalanlage senken zu können.

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Weiterhin bezeichnet die Staffelung eine Möglichkeit der Geldanlage, bei der der Einstiegsbetrag nicht in einem Betrag beim Erwerb der Anlage fällig wird, sondern dieser Betrag nach und nach bezahlt wird. Um sich vor einem auffällig hohen Preisrückgang an der Börse – einer so genannten Baisse – zu schützen, wird dieser Schritt gegangen.

Gerade Anfangsinvestitionen sind vor der Baisse nicht geschützt, mit der Staffelung der Investition entsteht ein Eigenschutz für den Anleger vor diesem Preisrückgang. Verliert man später einen Teil der Anlagegewinne, ist das wesentlich leichter für einen Anleger zu verkraften, als ein Verlust der vollen Anlagesumme direkt am Anfang einer Investition.

So bezeichnet die Staffelung also zum Einen

-> das Hinzukaufen von Wertpapieren bei sinkendem Kurs, um Kosten zu senken,

und zum Anderen bezeichnet die Staffelung

-> das schrittweise Investieren in eine Geldanlage, um sich vor anfänglichen Verlusten besser in Acht nehmen zu können.

Beide Möglichkeiten der Staffelung haben absolut ihre Berechtigung – zum einen können Kosten gesenkt und eingespart werden und zum anderen weiß man sich vor Verlusten zu schützen.

 
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