Staatsschatz

Der Staatsschatz findet seinen Ursprung in der frühen Zeitgeschichte. Meist beinhaltete dieser eine große Ansparung von Zahlungsmitteln, um in schweren Zeiten, wie einem Krieg oder einer Knappheit der Geldmittel, ein finanzielles Polster zu haben.

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In Deutschland war der königliche Staatsschatz ein reiner Kriegsschatz, mit dem die Truppen, die Waffen und dergleichen finanziert wurden. Im frühen Mittelalter war der Staatsschatz sehr gut geschützt, so dass ihn kein Feind plündern konnte. Alle Einnahmen des Staates flossen in die Schatzkammer. Auch wurde teilweise kein Geheimnis um das Ausmaß des Staatsschatzes gemacht. Manche Königreiche sollen sogar Feste zu Ehren des Staatsschatzes abgehalten haben.

Dies steht im völligen Gegenteil zu heute, wo das Bankgeheimnis zählt und auch der Staat Geheimnisse um Rücklagen und dergleichen macht. Theorien besagen, dass die Staatsschätze der 10 reichsten Industrieländer nicht ausreichen würden, um Deutschland zu kaufen. In der Praxis ist dies allerdings sehr schwierig zu bestätigen, da Keiner wirklich weiß, wie viel Deutschland an Wert besitzt und welche Teile überhaupt noch richtig dem Land Deutschland gehören, da ja auch Straßen, Wiesen, Plätze und Gebäude verschiedene Besitzer haben können.

Man schätzt, dass Deutschland ca. 8,9 Billionen Euro wert sein soll. Dies wäre eine Strecke von 13 Millionen Kilometer, ausgelegt mit 100 Euro-Scheinen, wenn diese in einer Reihe aneinander gelegt worden sind.

 
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