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Spielbank-Doktrin

Die englische Bezeichnung für Spielbank-Doktrin ist „casino approach“. Darunter wird die Auffassung verstanden, nach der das Geschehen, das an den Finanzmärkten und auch an den Börsen unter Zuhilfenahme von Erklärungsansätzen erfasst werden könnte.

Diese Erklärungsansätze wurden an Hand von Abläufen bei Spielen wie Roulette herausgearbeitet. Dennoch ist diese Annahme nicht korrekt. Das Gefüge (also die Preise) an den Finanzmärkten ist das Ergebnis von Ereignissen, die in der Realwirtschaft sowohl erwartet wurden als auch von solchen, die eingetreten sind. Dies schließt auch das politische Umfeld mit ein.

Während beim Roulette oder ähnlichen Spielen die mathematische Seite zum Tragen kommt, spiegeln die Preise im Gegensatz dazu die monetäre Seite wider. Dazu gehören auch all die Unsicherheiten, die dieser Gegebenheit zu Eigen sind. So zum Beispiel die zukünftigen Entwicklungen auf den verschiedenen Märkten - sei es im Finanzsektor oder auf anderen warenwirtschaftlichen Märkten. So beeinflussen nicht nur Angebot und Nachfrage die Preise sondern auch die Prognosen und Erwartungen, die in verschiedene Sektoren gesetzt werden. Auch das jeweilige Risiko bei einem entsprechenden Geschäft beeinflusst das Preisgefüge.

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