Sozialpfandbbrief

Der Sozialpfandbrief wird häufig in Form der Langfristkultur ausgegeben. Das bedeutet, dass das Darlehen bzw. die Schuldverschreibungen des Staates festverzinslich während der kompletten Laufzeit ausgegeben wurden. Auf variable Zinsen wird gänzlich verzichtet, um dem Kreditnehmer ein günstiges Darlehen anzubieten.

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Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat Deutschland Schuldverschreibungen ausgegeben. Diese Schuldverschreibungen wurden dazu genutzt, Umsiedlern, Heimatvertriebenen oder Flüchtlingen aus dem Osten einen Wohnplatz zur Verfügung zu stellen.

Der Begriff "Flüchtlingssiedlungskredit" ist sehr gebräuchlich: Teils genossenschaftliche Bauträger erhielten nach 1948 vom Staat geförderte, zinslich subvensionierte Darlehen, für die sich teilweise der Staat verbürgte, um Flüchtlingssiedlungen aufzubauen und Vertriebenen oder Flüchtlingen damit eine Heimat anzubieten.

Diese Langfristkultur, der Name sagt es bereits, lohnt sich besonders dann, wenn die Laufzeit der Schuldverschreibungen langfristig angesetzt wird. Um Flüchtlingen, Heimatvertriebenen oder Umsiedlern eine neue Heimat zu bieten, wurden also nach dem Zweiten Weltkrieg Sozialpfandbriefe an Bauträger ausgegeben, um Wohnmöglichkeiten zu finanzieren.

 
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