Sekundärmarkt

Der Sekundärmarkt ist auch als Umlaufmarkt bekannt. An diesem Finanzmarkt werden bereits emittierte Anleihen, Aktien und andere Wertpapiere gehandelt, d.h. jene Papiere, die bereits im Umlauf sind.

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Am Sekundärmarkt werden diese Wertpapiere von einem Investor zum nächsten weitergereicht. Wichtigste Merkmale von Sekundärmärkten und Grundvoraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf sind

-> Transparenz und
-> Liquidität


der Märkte. Besonders Investmentbanken nutzen den Sekundärmarkt als eine ihrer Haupteinnahmequellen. Sie ermöglichen den Anlegern, in Situationen, in denen schnell liquide Mittel benötigt werden, sich von ihren Wertpapieren auf eine kostengünstige Art und Weise zu trennen und somit die liquiden Mittel zu erhalten. Die Bereitschaft einer Investition in entsprechende Titel wird durch die liquiden Wertpapiermärkte somit erheblich erhöht.

Im Gegensatz zum Primärmarkt werden am Sekundärmarkt umlaufende Titel gehandelt. Am Primärmarkt hingegen vollzieht sich der Erstabsatz eines neu emittierten Wertpapiers. Am Sekundärmarkt erfolgt der Kapitalaustausch zwischen den Anlegern. Gleichzeitig ist der Markt für eine Bewertung und Preisbildung der Wertpapiere zuständig. Weitere Synonyme für „Sekundärmarkt“ sind

- Secondary Market,
- Zirkulationsmarkt oder
- Umlaufmarkt
.

Der Sekundärmarkt wird im Englischen auch als „After Market“ bezeichnet. Weniger liquide Titel werden am Sekundärmarkt nicht gehandelt. Diese werden im außerbörslichen Handel oder OTC-Handel (Over The Counter) veräußert.

 
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