Seehandlung

Im Jahre 1772 wurde die „Seehandlung“ als staatliche Gesellschaft gegründet. Ursprünglich hatte diese staatliche Gesellschaft einen weiten Geschäftskreis. Dies änderte sich jedoch ab dem Jahre 1845, als diese Gesellschaft ein reines Bankhaus wurde

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Die Umbenennung erfolgte dann im Jahre 1918. Fortan hieß die Gesellschaft „Preußische Staatsbank (Seehandlung)“. Nach der Auflösung Preußens 1947 wurde diese Gesellschaft dann liquidiert. Von dem Restvermögen profitierte die Stiftung „Stipendien für Schriftsteller aus Osteuropa“. In diese Stiftung floss das gesamte Restvermögen.

Des Weiteren gibt es die „Hamburgische Seehandlung“, welche im Jahre 1995 gegründet wurde. Dabei handelt es sich um ein Emissionshaus, das auf eine langjährige Tradition zurückblicken kann. Hier werden unternehmerische Beteiligungen angeboten, wobei der Schwerpunkt auf Beteiligungen an Schiffen liegt. Diese werden von der Hamburgischen Seehandlung mit sehr guten Renditeperspektiven angeboten. Durch enge Partnerschaften aus dem Bank- und Reedereiwesen konnte sich das Emissionshaus am Markt profilieren. Die Hamburgische Seehandlung verfügt über eine sehr umfangreiche Flotte. Dazu zählen

- Containerschiffe,
- Fährschiffe,
- Kreuzfahrtschiffe,
- Massengutfrachter und
- Kühlschiffe.

In alle kann investiert werden. Das Emissionshaus hält auch noch ein besonderes Extra für die Zeichner der Schiffsbeteiligungen bereit. Gemeinsam mit einer Londoner Firma bietet man den Investoren die Möglichkeit, die genaue Position des entsprechenden Schiffes auf einer elektronischen Seekarte angezeigt zu bekommen.

 
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