Securities and Exchange Commission (SEC)

Die Securities and Exchange Commission (dt. Wertpapieraufsichtsbehörde) ist eine amerikanische Börsenaufsichtsbehörde, die 1934 gegründet wurde. Hauptziel dieser Behörde war es, die Einhaltung des Securities Act 1933 und des Securities Exchange Act 1934 zu überwachen.

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Heute besteht die Hauptaufgabe der Securities and Exchange Commission darin, die Einhaltung der Wertpapiergesetze zu überwachen. Damit sollen die Investoren besser geschützt werden.

Die Securities and Exchange Commission ist derzeit das größte Mitglied in der IOSCO und ist gleichzeitig von enormer Bedeutung. Die IOSCO ist die International Organization of Security Commissions. Diese wiederum ist nicht stimmberechtigtes Mitglied im IFRIC (International Financial Reporting Interpretations Committee).

Die Gründung der Securities and Exchange Commission war und ist von großer Bedeutung. Durch diese weitere Form der Überwachung und Kontrolle der Finanzmärkte erfahren besonders Investoren einen wesentlich größeren Schutz. Die Überwachung der Finanzmärkte durch die Börsenaufsichtsbehörde hat dazu geführt, dass illegale Transaktionen immer seltener getätigt werden. Damit wurde ein effektives Mittel gegen Börsenbetrug gefunden.

Seit Gründung der SEC ist eine deutliche Einschränkung der illegalen Börsenaktivitäten zu verzeichnen. Die Securities and Exchange Commission ist nur auf Bundesebene tätig. International übt die Securities and Exchange Commission keinerlei Kontrollfunktion aus. Für die Arbeit dieser Börsenaufsichtsbehörde steht der Schutz der Investoren im Vordergrund.

 
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