Sackgeld

Das „Sackgeld“ ist eine andere, umgangssprachliche Bezeichnung für das Taschengeld an nicht erwerbstätige Kinder, welches von den Eltern periodisch gezahlt wird.

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Sie wollen ihre Kinder mit dem Sackgeld darauf vorbereiten, sich in der Wirtschaft und im alltäglichen Leben zu Recht zu finden. Kinder sollten bereits in frühen Jahren lernen, mit Geld umzugehen. Gerade dann muss der Umgang geschult werden, wenn sie immer wieder von der Schule nach Hause kommen und neue Spielsachen haben möchten, die andere Kinder gerade geschenkt bekommen haben.

Sackgeld soll nicht dazu dienen, dass die Kinder für ihre Zukunft sparen. Sondern sie sollen lernen, mit dem Geld, was sie haben, umzugehen. So sollte bei Vereinbarung des Taschengeldes genau abgeklärt werden, was die Kinder sich damit selbst kaufen müssen und was nicht. Aus diesem Grund sollte das monatliche Sackgeld auch nicht zu hoch sein. Eltern müssen darauf achten, dass die Kinder keine Vorschüsse oder sonstiges bekommen. Ansonsten ist die Lernphase mit dem Umgang von dem vereinbarten Sackgeld bereits frühzeitig schief gelaufen. Die höchste Priorität muss sein, dass die Kinder mit dem Sackgeld bis zum Ende des Monats auskommen und dann eventuell auch noch einen kleinen Betrag übrig haben, der gespart werden kann.

Als Sackgeld wurde in früherer Zeit auch die Abgabe des zehnten Teils bezeichnet. Hiermit ist das Frongeld gemeint, welches der Bürger an den Lehnherren abgeben musste.

 
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