Penrose-Theorem

Das Penrose-Theorem besagt, dass das Wachstum einer notwendigen Ressource in einem Unternehmen gewissen Grenzen unterliegt und daher oftmals knapp ist. Aus diesem Grund ist zugleich die Rate eines gewinnbringenden Wachstums begrenzt.

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Genauer gesagt meint das Penrose-Theorem Folgendes:

Ein Unternehmen, speziell Banken, haben begrenzte Ressourcen vor Allem in Bezug auf jene, die für den Antrieb, die Ingangsetzung und die Realisierung von entsprechenden Wachstumsprogrammen (z.B. Fusionen, Unternehmensübernahmen etc.) jeglicher Art notwendig sind. Sind solche Ressourcen nicht in einem ausreichenden Maß vorhanden, werden die bereits vorhandenen Ressourcen (z.B. Managementkapazitäten, EDV, EDV-Spezialisten etc.) üblicherweise stark überbeansprucht. In Folge dessen kommt zu Schwierigkeiten bei der Anpassung von Unternehmensstrukturen, Systemen sowie Prozessen. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen, müssen andere Ressourcen aufgewendet werden, die wiederum für einen reibungslosen Ablauf in der Geschäftstätigkeit fehlen.

Daraus folgt, dass das Verhältnis zwischen der gewinnbringenden Wachstumsrate und den verfügbaren Ressourcen stets ausgeglichen sein muss und eine bestimmte Grenze nicht überschreiten sollte.

 
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