Mammonismus

Mammonismus definiert die Annahme, dass Geld die bestimmende und steuernde Macht sei. Demnach fasst man oft auch die internationalen Geldmächte sowie die wachsende Gier nach Gewinn darunter.

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Bezüglich des Menschen bezeichnet der Mammonismus also eine eher unsittliche Verhaltensweise. Er konzentriert sich ausschließlich auf den Erwerb von Vermögen und seine aktuelle Lebenssituation, ohne die umliegenden Gegebenheiten überhaupt zu beachten. Das wiederum führt zu einem immer stetigeren Rückgang der sittlichen Haltung sowie des moralischen Denken und Fühlens.

Im weiteren Sinne ist unter Mammonismus auch der Vorwurf gegen die freiheitliche Wirtschaftsordnung zu verstehen, die allem Anschein nach die Gesellschaft dahin führt, nur noch auf die Anhäufung von Vermögen ausgerichtet zu sein. Die eigenständigen Entscheidungen der privaten Haushalte und Unternehmen werden durch das Mammon (Geld) beeinflusst und teilweise sogar direkt gesteuert.

 
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