Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)

Die Landesbank Hessen-Thüringen, auch als Helaba bekannt, ist die viertgrößte Landesbank in Deutschland. Sie hat eine Bilanzsumme von über 150 Milliarden Euro und gehört zu den größten Banken in Deutschland.

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Die Halaba hat zwei Unternehmenssitze, einen in Frankfurt am Main und einen in Erfurt. Es handelt sich bei der Landesbank Hessen-Thüringen um eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die verschiedene Aufgaben erfüllt.

Geschichte der Landesbank Hessen-Thüringen

Die 1940 gegründete Landesbank Hessen hat eine lange Geschichte hinter sich. Im Jahr 1992 wurde die Bank mit der Landesbank Thüringen verschmolzen. In den frühen 2000er-Jahren begann das Institut, sich wieder verstärkt auf den Privatkundenbereich zu fokussieren und erwarb unter anderem die angeschlagene Frankfurter Sparkasse. Im Jahr 2012 folgte zudem die Übernahme der sogenannten Verbundbank, dem aus der insolventen WestLB herausgelösten Privatkundengeschäft. Seitdem ist Landesbank Hessen-Thüringen für weitere mehr als 200 Sparkassen verantwortlich.

Geschäftsfelder der Landesbank Hessen-Thüringen:

  • Finanzdienstleistungen für Unternehmen und institutionelle Investoren
  • Bausparverträge über die Landesbausparkasse Hessen-Thüringen
  • Privatkundengeschäft über die Verbundbank und die Frankfurter Sparkasse
  • Direktbankgeschäft über die 1822direkt
  • Förderung von öffentlichen Projekten
 
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