Insider-Meldepflicht

Die Insider-Meldepflicht oder -Veröffentlichungspflicht bezieht sich auf die sogenannten Eigengeschäfte oder "Director's Dealings".

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Dabei handelt es sich um Geschäfte von Führungspersonen einer börsennotierten Gesellschaften, die diese mit Wertpapieren des eigenen Unternehmens in Deutschland tätigen. Geschäfte dieser Art mit einem Wert ab 5.000,00 € im Kalenderjahr müssen gem. §§ 15a und 15b des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) unverzüglich gemeldet werden.

Die Mitteilung der Eigengeschäfte an den Markt erfolgt in zwei Schritten:

Zuerst müssen innerhalb von 5 Tagen der betreffende Emittent und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) benachrichtigt werden und

für Inlandsemittenten gilt danach auch noch eine Pflicht zur Veröffentlichung.

 
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