Inkubator

Der Begriff „Inkubator“ leitet sich eigentlich vom englischen Wort „incubator“ ab und bedeutet übersetzt soviel wie „Brutkasten“ oder „Brutapparat“. Folglich ist es ursprünglich ein Begriff aus der Medizin bzw. Biotechnologie.

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Davon abgeleitet und in umgangssprachlicher Form verwendet sind Inkubatoren im Wirtschaftswesen Dienstleister, die Jungunternehmer (= Start-Ups) bei der Firmengründung unterstützen, speziell im Dot.com- und Softwarefirmen-Bereich. Auch Banken betätigen sich häufig (über speziell dafür gegründete Firmen = Zweckgesellschaften) auf diesem Gebiet.

Im Gegensatz zu reinen Unternehmensberatern oder Kapitalgebern bieten sie einen Rund-Um-Service, denn Start-Ups fehlt es häufig an mehr als an Geld.

Inkubatoren

- bringen Fachwissen ein,
- stellen Büroräume und -Technik,
- helfen beim Marketingkonzept, Businessplan, der Firmenstrategie und steuerlichen Fragen.

Auch die Vermittlung von Kontakten, Kunden und Finanzgebern ist möglich. Als Gegenleistung erhalten Inkubatoren häufig Anteile am Unternehmen.

Für Unternehmensgründer wird so der klassische Gang zur Existenzgründungsberatung (z.B. der Industrie- und Handelskammern, kurz IHK) immer mehr ersetzt.

 
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