Haushaltsvermögen

Das Haushaltsvermögen beziffert den materiellen Besitz der privaten Haushalte einer Volkswirtschaft. Dazu gehören beispielsweise Guthaben auf Bankkonten, Aktien und andere Wertpapiere, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Immobilien etc.

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Es wird unterschieden zwischen

-> dem Bruttogeldvermögen und
-> dem um Verbindlichkeiten bereinigten Nettogeldvermögen.


Im langjährigen Durchschnitt vermehrt sich das Bruttogeldvermögen der Deutschen jährlich um etwa 5 Prozent. Die Vermögensverteilung innerhalb der Gesellschaft ist allerdings ungleich. Diese Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich hat sich in den letzten Jahren eher noch verstärkt. Die Entwicklung der Haushaltsvermögen liefert hier eindeutige Hinweise. Insgesamt belief sich das private Vermögen der Deutschen Anfang des Jahres 2008 auf rund 4,76 Billionen Euro. Das entsprach 57.900 Euro pro Einwohner.

 
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