Ghettobanking

Das Ghettobanking bezeichnet umgangssprachlich Finanzgeschäfte innerhalb einer Volksgruppe, zum Beispiel Immigranten, die in einem fremden Land leben und dort ihre eigene Kultur und Sprache pflegen.

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Ghettobanking hat einen schlechten Beigeschmack, da die Erfahrung in zahlreichen Nationen gezeigt hat, dass es häufig mit Betrügereien in der erwähnten Volksgruppe verbunden ist. In vielen Fällen werden dabei die Einzahler um ihr ganzes Vermögen gebracht. Hinzu kommt, dass Anzeigen von den meisten Geschädigten unterlassen werden aus Angst vor Repressionen (Unterdrückung) und anderen Nachteilen durch eigene Volksangehörige. Aber auch die Strafverfolgung durch Behörden des Gastlandes unterbleibt oft, wenn das Ghettobanking bekannt geworden ist, aus Gleichgültigkeit oder aus anderen Gründen.

Ghettobanking unter Einwanderern ist für die Strafverfolgungsbehörde des Gastlandes so verzwickt - schon durch die Sprachbarrieren - dass sie von vornherein keine Aussichten auf Erfolg sehen.

 
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