Finanzmarktschock

Finanzmarktschocks bedeuten nicht erwartete und zudem massive Reaktionen auf den Finanzmarkt, die sich unter Anderem in einem plötzlich starken Kurssturz äußern.

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Besonders in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass als Auslöser für Finanzmarktschocks nicht immer besondere Ereignisse wie Naturkatastrophen oder ein Staatsbankrott verantwortlich sein müssen.

Bewegung in Finanzmärkte wird durch Änderung der ökonomischen Grunddaten gebracht. Aber auch politische oder wirtschaftspolitische Veränderungen können einen Wandel in die Finanzmärkte bringen. Als Beispiel sei hier vernachlässigte Vereinbarungen zum Stabilitätsziel im Stabilitäts- und Wachstumspakt der Regierung angeführt.

Der Wandel hin zum Finanzmarktschock entwickelt sich erst allmählich und in zögernder Weise. Ist einmal der Damm gebrochen, so entwickelt sich ganz schnell der Dominosteineffekt, der Alles, was damit zusammenhängt, mitreißt. Der Finanzmarktschock äußert sich in vielen Gesichtern wie zum Beispiel

- Baisse (allgemeiner Kaufrückgang auf dem Markt),
- Börsenkrach (unerwarteter Kurseinbruch auf dem Markt) oder
- Panik-Verkäufe.

 
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