Fibonacci-Folge

Die Fibonacci-Folge gilt als die älteste rekursive (selbstdefinierende) Folge, die gleichzeitig einen Versuch darstellt, mathematische Mittel zu verwenden, um dynamisches Geschehen zu verdeutlichen.

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Fibonacci, ein bekannter italienischer Mathematiker und Kaufmann, trug das mathematische Wissen unterschiedlicher Kulturen zusammen und fügte diesem Beiträge zur Zahlentheorie und Algebra bei. Der Im Jahre 1170 in Pisa geborene Forscher nahm als Beispiel eine Kaninchenpopulation an, um die später berühmte Fibonacci-Folge zu demonstrieren. Diese Folge spielt im Zusammenhang mit dem bekannten Goldenen Schnitt, der normgerechte Proportionen darstellt, wie wir sie verstehen, eine maßgebliche Rolle im Alltagsleben - so zum Beispiel im technischen Bereich oder im Instrumentenbau, wo die Fibonacci-Zahlen sowie der Goldene Schnitt eingesetzt werden, um zum Beispiel im Bezug auf Streichinstrumente einen besonderen Klang zu ermöglichen.

Heute spielt die Fibonacci-Folge auch im Börsengeschäft eine Rolle, wobei jedoch die Meinungen über die Richtigkeit der Ergebnisse stark auseinander gehen. So soll es möglich sein, an Hand dieser bestimmten Zahlenfolge abklären zu können, woher Kursschwankungen in der Vergangenheit herrührten. Auch die Vorhersage der zukünftigen Entwicklung soll im gewissen Rahmen hierdurch möglich sein.

Die Fibonacci-Folge kann auch im Zusammenhang mit Verschlüsselungen zum Tragen kommen und ist daneben innerhalb der Botanik anwendbar. Sie spielt also in vielen unterschiedlichen Bereichen eine Rolle.

 
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