Fenstergeld

Als Fenstergeld wurde vor langer Zeit eine Abgabe bezeichnet, welche Bürger beziehungsweise Eigentümer von Häusern nach der Anzahl der bei ihnen verbauten Fenster zu leisten hatten.

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Auch findet man den Begriff teilweise als notwendige Zahlung für den Fall, dass Waren in Fenstern angeboten wurden - also dem heutigen Schaufenster der Ladengeschäfte in etwa entsprachen.

Inzwischen wird die Bezeichnung „Fenstergeld“ für Papiergeld eingesetzt, dass über eine Sicherheitsfolie, die in Form einer kleinen durchsichtigen Öffnung vorhanden ist und so an ein Fenster erinnert, verfügt. Abhängig von den Hintergründen werden innerhalb dieser Folie verschiedene Bilder angezeigt.

Diese Maßnahme bei der Herstellung von Papiergeld ist darauf ausgerichtet, Fälschungen entgegenwirken zu können. In diesem Zusammenhang werden weitere Maßnahmen wie das Einarbeiten von Metallfäden oder das Verwenden von speziellem Papier oder Kunststoff mit melierten Fasern eingesetzt. Daneben ist es ebenso üblich, Lochzahlen anzubringen, wobei es sich um kleine Löcher in Geldscheinen handelt, welche mittels eines Lasers eingebrannt werden.

 
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