Fair Value

Aus dem Englischen wörtlich übersetzt bedeutet „Fair Value“ zu Deutsch „Fairer Wert“ oder „Fairer Preis“. Genau genommen handelt es sich dabei um den beizulgenden Zeitwert bzw. den Marktwert eines Vermögenswertes. Ein Synoynm für den Fair Value ist der „Break-Even-Preis“.

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Der Fair Value ist somit der Betrag, zu dem zwei Parteien einen Vermögenswert tauschen oder eine Verbindlichkeit begleichen würden. Dabei ist der Fair Value der entsprechende Marktwert, der für die entsprechenden Vermögenswerte gültig ist.

Zu sehen ist der Fair Value beispielsweise, wenn man den aktuellen Börsenkurs von Wertpapieren beobachtet. Bei Fertigerzeugnissen zum Beispiel besteht er aus dem Verkaufspreis, von dem die Kosten abgezogen werden. Dabei gibt es eine übliche Gewinnspanne. Dabei ist der Fair Value ein marktnaher Wertansatz, nach dem Vermögensgegenstände bewertet werden. Der marktübliche Wert wird dann in der Bilanz eingetragen.

Weil es in der internationalen Rechnungslegung bereits eingesetzt wird, beeinflusst das Fair Value Prinzip auch die deutschen Rechnungen. Wird ein Vermögensgegenstand an Hand seines Fair Values bewertet, so sind unter Anderem die Wertmaßstäbe für Schulden und Vermögenswerte zu beachten. Dazu zählt der Marktpreis bzw. Marktpreise von ähnlichen Objekten zum Vergleich.

 
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