Euro-Währungsraum

Der Euro-Währungsraum, auch schlicht Eurogebiet oder Eurozone genannt, umfasst all jene EU-Staaten, die den Euro als gemeinschaftliche und gesetzliche Währung eingeführt haben und an der Europäischen Währungsunion (EWU) teilgenommen haben bzw. teilnehmen.

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Der Euro-Währungsraum ist dabei nicht zu verwechseln mit der Europäischen Union (EU), da einige Mitgliedstaaten der EU den Euro nicht zwingend als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt haben. Außerdem gehören auch San Marino, Vatikan und Monaco nicht zur Eurozone, da sie keine EU-Mitglieder sind. Ihre Euro-Einführung wurde durch externe Abkommen geregelt.

Die derzeitigen Mitglieder des Euro-Währungsraums (Stand April 2016):

  • Belgien (seit 1999)
  • Deutschland (seit 1999)
  • Finnland (seit 1999)
  • Frankreich (seit 1999)
  • Irland (seit 1999)
  • Italien (seit 1999)
  • Luxemburg (seit 1999)
  • Niederlande (seit 1999)
  • Österreich (seit 1999)
  • Portugal (seit 1999)
  • Spanien (seit 1999)
  • Griechenland (seit 2001)
  • Slowenien (seit 2007)
  • Malta (seit 2008)
  • Zypern (seit 2008)
  • Slowakei (seit 2009)
  • Estland (seit 2011)
  • Lettland (seit 2014)
  • Litauen (seit 2015)
 
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