Einheitskurs

Der Einheitskurs, auch gerechneter Börsenpreis genannt, ist einer von 2 Börsenpreisarten im Präsenzhandel (Parketthandel) einer Börse und er wird einmal täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt für üblicherweise umsatzschwächere Wertpapiere (kleinere Aktien und Schuldverschreibungen etc.) ermittelt und veröffentlicht.

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Dieser Kurs ist der Preis, der der wirklichen Geschäftslage entspricht und bei dem der größtmögliche Umsatz zu Stande kommt (Meistausführungsprinzip). Der Ablauf des Verfahrens zur Feststellung ist dabei mit der Auktion im Computerhandel vergleichbar:

1. Ausruf des jeweiligen Wertpapieres durch den Skontroführer
2. Ausruf zur Abgabe von Geschäftsangeboten
3. Erfassung der erteilten Kauf- und Verkaufsaufträge im Skontrobuch (EDV-System)
-> Erfassung der Aufträge nach den Limits (am leichtesten ausführbare Aufträge stehen oben)
4. Nennen einer Taxe (geschätzte Preisspanne) durch den Skontroführer
5. Ausruf zu weiteren Angeboten innerhalb dieser Spanne
6. Erfassung der zusätzlich erteilten Kauf- und Verkaufsaufträge im Skontrobuch (EDV-System)
7. Feststellung des Einheitspreises
8. Zuteilung der Aufträge

Das Skontrobuch des Skontroführers sollte auf jeden Fall ausgeglichen werden, d.h. alle Kauf- und Verkaufsaufträge sollten ausgeführt werden. Findet ein solcher Marktausgleich nicht von selbst statt, so hat der Skontroführer die Möglichkeit, den Ausgleich durch Selbsteintritt herbeizuführen (freiwillig).

 
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