DZ Bank

Die DZ Bank war im Jahr 2015 die viertgrößte Bank. Als Zentralinstitut der Volks- und Raiffeisenbanken ist sie für über 850 Kreditgenossenschaften zuständig. Am 1. August hat die DZ Bank mit der WGZ Bank fusioniert.

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Neben der WGZ Bank ist die DZ Bank eines der beiden Zentralinstitute im genossenschaftlichen Bereich. Zum 1. August 2016 haben sich beide Institute zusammengeschlossen, um für eine Konsolidierung auf dem Markt zu sorgen und Kostenvorteile zu nutzen.

Die lange Geschichte der DZ Bank

Die DZ Bank hat eine lange Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückgeht. In der Zwischenzeit hat die Bank zahlreiche Fusionen hinter sich und ist längst nicht mehr nur in einem regional begrenzten Raum tätig. Nach zahlreichen Großfusionen in den 1980er- und 2000er-Jahren, entschied sich die DZ Bank im Jahr 2015 eine Fusion mit dem anderen großen Zentralinstitut der WGZ Bank einzuleiten. Diese Fusion wurde zum 1. August 2016 durchgeführt.

Wesentliche Beteilungen der DZ Bank:

  • Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Schwäbisch Hall
  • DG Hyp Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG, Hamburg
  • DVB Bank SE, Frankfurt am Main
  • dwpbank Deutsche Wertpapierservicebank AG, Frankfurt am Main
  • DZ Privatbank S.A., Strassen (Luxemburg)
  • VR Equitypartner GmbH, Frankfurt am Main
  • Equens SE, Utrecht
  • R+V Versicherung AG, Wiesbaden
  • Teambank AG, Nürnberg
  • Union Asset Management Holding AG, Frankfurt am Main
  • VR-Leasing AG, Eschborn
  • ReiseBank AG, Frankfurt am Main
 
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