Downside Risk

Das Downside Risk ist das Kurs-/ Zins(änderungs)risiko seitens der kreditgebenden Bank im Bereich der Darlehensvergabe, d.h. das Verlustrisiko des Kreditinstitutes bei Änderung der Marktzinsen.

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Aus ihrer Sicht erleidet die Bank einen indirekten Verlust bei einer Steigerung des aktuellen Marktzinses im Rahmen einer Festzinsvereinbarung bei einer Darlehensvergabe, d.h. die Bank könnte eigentlich einen höheren Zinssatz ansetzen und dadurch einen größeren Ertrag erzielen, wenn sie einen variablen anstatt eines festen Zinssatzes vereinbart hätte. Die Differenz zwischen dem festgelegten Zinssatz und dem Marktzins ist der Verlust, den das Institut erleidet.

Das Downside Risk findet aber auch im Optionsgeschäft Anwendung, denn hier meint es das Risiko des Inhabers einer Verkaufsoption (Put-Option) der steigenden Kurse des Basiswertes (Underlyings). Der Optionsinhaber hätte durch einen Direktverkauf des basiswertes am Markt mehr erzielen können, muss aber bei Ausübung seiner Option den vereinbarten Basispreis verlangen.

 
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