Direktinvestition

Als Direktinvestitionen, auch Auslandsinvestition genannt, bezeichnet man das Transferieren von Kapital ins Ausland (außerhalb des eigenen Rechtsgebietes) zur Erreichung eines bestimmten Zieles. Diese können sowohl von privaten als auch von institutionellen Anlegern erfolgen.

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Direktinvestition bedeutet aber nicht immer nur Geldanlage, sondern heißt auch Unternehmensneugründung, Fusion, Beteiligungen etc. Demzufolge werden diese Investitionen üblicherweise aus dem Grund getätigt, im Ausland geschäftsmäßig tätig zu sein und dort Einfluss nehmen zu können. Weitere Gründe können unter Anderem die folgenden sein:

- wirtschaftlicher Aufschwung im Ausland
- Erschließung neuer Absatzmärkte
- höhere Rendite
- kostengünstiger
- Niedriglohngebiete
- bessere politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen
- günstigere Materialien etc.

Volkwirtschaftlich gesehen gelten erste Beteiligungen ab 10 % am Unternehmenskapital als Direktinvestitionen. Folglich zählen das Einbringen von Wissen oder anderen Fähigkeiten nicht dazu. Sie sind aber ein wichtiger Indikator für die Globalisierung, weil dadurch die Länder weiter vernetzt werden und die Volkwirtschaften miteinander arbeiten.

 
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