Dezentralisationsprinzip

Das Dezentralisationsprinzip beschreibt die Tatsache, dass in einem Staat nicht nur eine Macht zentral alle Aufgaben bewältigt und die gesamte Wirtschaft und Politik steuert, sondern auf untere Bereiche wie Gemeinden, Behörden etc. aufteilt und diese auch in die Entscheidungsfindung mit einbezieht.

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Eine solche Arbeitsweise findet man nicht nur im Staatgefüge sonder auch innerhalb einzelner Bereiche eines Staates oder innerhalb eines gesamten Währungsgebietes. So arbeitet beispielsweise auch die Europäische Zentralbank (EZB) unter dem Dezentralisationsprinzip, denn zur Ausführung ihrer Geschäfte und Erfüllung ihrer Aufgaben nimmt auch sie die einzelnen nationalen Zentralbanken in Anspruch.

Durch dieses Prinzip wird auch unteren Schichten die Möglichkeit geboten, an den Arbeitsweisen der oberen Bereiche teilnehmen zu können und eventuell Einfluss zu erheben.

Beispiel:
- Wahlen
- Geldschöpfung
etc.

 
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