Behelfsgeldschein

Als Behelfsgeldschein (engl.: makeshift note) bezeichnete man in der Geschichte, speziell zu Kriegs- und Notzeiten, die von den Gebietskörperschaften ausgegebenen Banknoten bzw. das Papiergeld, welches üblicherweise ausschließlich zur Zirkulationen innerhalb einer Stadt oder einer Region bestimmt war.

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Das die gesetzlichen Zahlungsmittel in schlechten Zeiten oft an Wert verloren und man die umlaufenden Schein einzog, wurden solche Behelfsgeldscheine erteilt, um einen gewissen Zahlungsablauf aufrecht zu halten.

 
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