BAWAG P.S.K.

Die BAWAG P.S.K. ist die viertgrößte österreichische Bank und ist aus der Fusion der Bank für Arbeit und Wirtschaft (BAWAG) mit der Österreichischen Postsparkasse (P.S.K.) entstanden.

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Heute ist die BAWAG P.S.K. noch immer durch die BAWAG-Affäre im Jahr 2007 bekannt. Damals verlor das Institut in Folge eines Finanzskandals 3,5 Milliarden Euro und musste in Schieflage vom Staat gerettet werden.

Umstrukturierung der BAWAG P.S.K. durch den Finanzinvestor Cerberus

Die BAWAG P.S.K. ist im Mehrheitsbesitz der US-amerikanischen Investors Cerberus, der sich 2007 zuerst entschied, die beiden Marken zu trennen. Mittlerweile tritt die BAWAG P.S.K. allerdings sowohl im Privat- als auch im Firmenkundengeschäft wieder unter einer Marke auf. Dabei konzentriert sich das Institut mittlerweile auf ihre Bankgeschäfte und hat andere Beteiligungen, wie etwa die am Fernsehsender ATV, losgeschlagen. Die BAWAG P.S.K. betreibt in Österreich unter anderem ein umfangreiches Filialnetz.

Beteiligungen der BAWAG P.S.K.:

  • easybank (100 Prozent)
  • Sparda Bank Wien (100 Prozent)
  • Österreichische Verkehrskreditbank (100 Prozent)
  • Bausparkasse Wüstenrot (100 Prozent)
  • Paylife (20,7 Prozent)
  • und einige weitere
 
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