Auslands-Vermögensanlagen

Die Auslands-Vermögensanlagen (engl.: International Investment Position, kurz IIP) sind, bezogen auf die Konjunkturpolitik eines Landes, Teil der Kapitalbilanz einer Volkswirtschaft, die wiederum einen Teil der Zahlungsbilanz darstellt.

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Erfasst werden die Daten durch die Europäische Zentralbank (EZB). Sie umfassen dabei alle Kapitalexporte und -importe eines Landes bezogen auf Wertpapiere (z. B. Dividendenwerte, Schuldverschreibungen, Genussscheine, Investmentanteile etc.), Finanzderivate (z. B. verbriefte und nicht verbriefte Optionen) und sonstige Kapitalanlagen (vor allem Beteiligungen des Bundes an internationalen Organisationen).

 
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