Anleiherendite

Die Anleiherendite stellt die Effektivverzinsung von Schuldverschreibungen dar, d. h. der tatsächliche Ertrag der Anlage in Wertpapieren bezogen auf den Kapitaleinsatz des Anlegers und unter Berücksichtigung der Nominalverzinsung, der (Rest)Laufzeit, den Rückzahlungsbetrag und aller Kosten (z. B. Abschlussgebühren, Verwaltungskosten etc.).

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Mit der finanzmathematischen Kennziffer lassen sich für den Anleger die besten Vergleiche zwischen verschiedenen Anlageformen ziehen. Es kann sein, dass bei einer Anleihe der Nominalzins sehr hoch angeboten wird, allerdings die versteckten Kosten den realen Ertrag schmälern, wo hingegen bei einer anderen Anleihe der Zins zwar etwas niedriger ist, die Kosten dafür aber auch geringer ausfallen und somit der tatsächliche Ertrag höher ist.

Möchte man also die für sich effektivste Anlage, dann sollte man immer auf die Rendite schauen. Die Effektivverzinsung bezieht sich allerdings auf die gesamte Laufzeit, d. h. bis zur Endfälligkeit. Veräußert (verkauft) der Investor seine Anleihe früher, dann kann auf Grund der Zinseinbußen auch die Rendite geringer ausfallen. In der Praxis wird die Rendite durch Computerprogramme errechnet, da viele Faktoren berücksichtigt werden müssen.

 
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