Amaranth-Verlust

Der Amaranth-Verlust ist die Bezeichnung für den schweren Einsturz des Hedgefonds Amaranth der Firma „Amaranth Advisors“ im September 2006 auf Grund fehlerhafter Spekulationen des Leiters der Energieabteilung Brian Hunter (Fondsmanager).

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Vor dem riesigen Verlust, der sich in Milliardenhöhen bewegt, galt Brian Hunter stets als Zocker. Seinen Profit machte er mit Optionsgeschäften im Gasbereich, wo er aus den hohen Gaspreisen Vorteile zog (z. B. nach den Wirbelstürmen Katrina und Rita). Auch diesmal setzte er mit seinen Optionsscheinen auf hohe Gaspreise. Allerdings fielen die Preise (Einbruch) und Brian Hunter bescherte „Amaranth Advisor“ einen Verlust um die 5 bis 6 Milliarden Dollar.

Die Folge des schweren Amaranth-Verlustes, war, dass in den USA über stärkere Kontrollen der Hedgefonds diskutiert wurde. Das Risikomanagement sollte verbessert und die Offenlegungspflichten erhöht werden.

 
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